Der Blick von außen, den Sie selbst nicht mehr haben.
Wer seine Accounts täglich betreut, sieht sie nicht mehr so, wie ein neuer Besucher sie sieht. Genau diesen Blick liefere ich: Ich prüfe Ihre Social-Media-Auftritte ausschließlich über das, was öffentlich sichtbar ist. Profilkopf, Bio, Links, Beiträge, Videos, Bewertungen, Kommentare, Pflichtangaben. So, wie ein potenzieller Kunde, Gast oder Bewerber Ihnen begegnet.
Sie müssen mir dafür keinen Zugang einräumen und keine Passwörter weitergeben. Eine Outside-In-Analyse braucht nur Handles und Links. Das macht den Check schnell, datenschutzfreundlich und unabhängig von internen Erklärungen dafür, warum etwas so ist, wie es ist.
Grundlage ist mein strukturiertes Social-Media-Audit mit bis zu 13 Prüfschritten und bis zu 18 Score-Elementen je Plattform, einem Bewertungssystem von 1 bis 10 und einem Rechtsmodul nach deutschem Recht. Sie bekommen keine Meinung, sondern ein belegtes Ergebnis: Jede Note ist mit einem konkreten Beispiel aus Ihrem Profil begründet.
Sechs Plattformen, jede nach ihrer eigenen Logik.
Instagram und TikTok bewerte ich als visuelle Feeds, Facebook als lokales Seiten- und Community-Format, YouTube als Suchmaschine mit Empfehlungssystem, LinkedIn als professionellen Kontext mit langem Entscheidungshorizont und Google als Auskunfts- und Vertrauenssystem am Entscheidungspunkt. Sie wählen, welche davon in den Check gehören.
Das prüfe ich je Account.
Jede Plattform durchläuft dieselbe Struktur in drei Klassen plus Rechtsmodul. Die Klassen sind unterschiedlich gewichtet, weil der Kopfbereich den ersten Eindruck entscheidet, der Content aber darüber, ob jemand bleibt.
Kopfbereich
30 % des Plattform-Scores- Erster Eindruck im 3-Sekunden-Test
- Auffindbarkeit in der Plattform-Suche, Doppelgänger und Altaccounts
- Profilbild, Titelbild, Banner: Erkennbarkeit und Konsistenz
- Name, Handle, Kategorie, Verifizierung
- Bio, Slogan, Kanalbeschreibung: Wofür, was, für wen
- Bio-Link, Buttons und Klickpfad bis zum Hauptziel
Content
50 % des Plattform-Scores- Angepinnte Beiträge, Highlights, fixierte Inhalte
- Grid-Optik, Cover, Thumbnails, Titel
- Die letzten 10 Beiträge oder Videos einzeln, mit Hook-Bewertung
- Abgleich mit den erfolgreichsten Inhalten: Erfolgsmuster und Lücken
- Posting-Frequenz, Format-Mix, plattformgerechte Adaption
- Engagement-Rate, View-Rate und Interaktionsquote als Median
System
20 % des Plattform-Scores- Community-Management: Antwortquote, Antwortzeit, Umgang mit Kritik
- Bewertungen und Rezensionen samt Inhaberantworten
- Wiedererkennbarkeit ohne Logo
- Markenfit zwischen Anspruch und Realität
- Zielbeitrag: Wie stark zahlt der Kanal auf Ihr Hauptziel ein?
- Reputationsblick: Zuständigkeit bei negativen Wellen
Recht und Barrierefreiheit
Ampel je Kanal, Hinweis statt Rechtsberatung- Impressum nach § 5 DDG in maximal zwei Klicks erreichbar
- Datenschutzhinweise nach Art. 13 und 14 DSGVO
- Werbekennzeichnung nach UWG und MStV
- Bild- und Persönlichkeitsrechte, Musik- und Materiallizenzen
- KI-Kennzeichnung nach Plattformregeln und KI-Verordnung
- Alt-Texte, Untertitel, Kontraste (BFSG, BITV 2.0)
Nachvollziehbar, belegt, vergleichbar.
Jedes Prüfelement bekommt eine ganze Note von 1 bis 10 nach festen Ankern. Daraus entstehen Klassenmittel, ein Plattform-Gesamtscore und bei mehreren Plattformen ein Marken-Gesamtindex.
Jede Note trägt einen Evidenzgrad.
Belegt: direkt aus Profil, Beitrag oder gelieferter Kennzahl sichtbar. Abgeleitet: aus Kennzahlen berechnet oder aus mehreren Belegen zusammengeführt. Einschätzung: fachliche Bewertung ohne Datenbasis, zum Beispiel weil Insights fehlen. Ein Verdikt darf nie überwiegend auf Einschätzungen ruhen.
Beobachtung, Bewertung, Empfehlung.
Ich trenne sauber zwischen dem, was da ist, warum es gut oder schlecht ist, und was Sie tun sollten. Jeder Befund nennt ein konkretes Beispiel: einen Beitrag, einen Hook, eine Formulierung, ein Cover, eine Rezension.
Ehrlich, nicht nett.
Schönreden hilft niemandem. Ich benenne Schwächen klar, konstruktiv und respektvoll, immer mit einem Weg zur Lösung und ohne Spekulation über Motive oder Kompetenzen der Beteiligten.
Ab zwei Plattformen: Ihre Marke als ein System.
Eine fremde Person, die Sie auf Instagram entdeckt und dann auf LinkedIn oder Google nachschaut, muss dieselbe Marke wiedererkennen. Deshalb bewerte ich bei mehreren Plattformen zusätzlich den Zusammenhang.
Account-Architektur
Inventar aller Accounts- Haupt-, Neben-, Standort- und Altaccounts
- Abweichungen zu Ihrer eigenen Aufstellung
- Empfehlung: zusammenführen, stilllegen, Visitenkarten-Modus
Konsistenz-Matrix
Kanal für Kanal im Abgleich- Profilbild, Name, Handle, Kernversprechen, Link-Ziel
- Konsistenzquote in Prozent
- Die drei auffälligsten Brüche mit Beispiel
Sieben-Dimensionen-Score
Gewichteter Cross-Channel-Score- Visuelle und verbale Identität
- Positionierung, plattformgerechte Adaption
- Verlinkung, Kanal-Rollen, Zielbeitrag des Systems
Marken-Gesamtindex und Benchmark
Eine Zahl, eine Ampel, ein Vergleich- Plattform-Scores und Cross-Channel-Score kombiniert
- Konsistenz-Gap zwischen bestem und schwächstem Kanal
- Bis zu drei Vergleichsaccounts: Kopfbereich, Rhythmus, Engagement
Kanal-Rollenmodell
Wer macht was- Aufgabe je Plattform im Kundenweg: Leitkanal und Satelliten
- Content-Fluss: wo Inhalte entstehen, wohin sie adaptiert werden
- Abgeglichen mit Ihren Wochenstunden
Vier Schritte, zehn Arbeitstage, ein Gespräch.
Ihr Aufwand beschränkt sich auf einen kurzen Fragebogen und das Ergebnisgespräch. Alles andere erledige ich.
Intake
Sie beantworten mir acht Fragen: Organisation, Hauptziel, Plattformen und Accounts, Leitkanal, Ressourcen, optional zwei bis drei Vergleichsaccounts. Mehr brauche ich nicht.
Erhebung
Ich sichte alle genannten Accounts, gleiche sie mit dem ab, was ich selbst finde, und dokumentiere Prüfzeitraum, Stichprobe und Erhebungsweg in einem Methodik-Steckbrief.
Analyse und Bewertung
Jede Plattform durchläuft ihr Modul mit allen Prüfpunkten, Score-Tabelle, Compliance-Ampel und Maßnahmen. Im Paket „Marke“ folgt die plattformübergreifende Bewertung.
Ergebnis
Sie erhalten den Bericht vorab. Im Ergebnisgespräch gehe ich Befunde und Maßnahmenplan mit Ihnen durch und kläre offene Fragen.
Das nehmen Sie mit.
Alles ist so aufbereitet, dass Sie es direkt an Ihr Team, Ihre Agentur oder Ihre Geschäftsführung weitergeben können.
Scoreboard
Eine Zeile je Plattform mit Gesamtscore, stärkstem und schwächstem Element, Compliance- und Barrierefreiheits-Ampel. Im Paket „Marke“ darunter der Marken-Gesamtindex.
Detail-Audit je Plattform
Verdikt in drei Sätzen, Score-Tabelle, Befunde je Prüfschritt mit Beispiel und Evidenzgrad, Top-3-Stärken und Top-5-Schwächen mit Fix.
Beitragsspiegel
Eine Zeile je geprüftem Beitrag oder Video: Datum, Format, Thema, Absender, Reaktionen, Hook-Qualität und Anmerkung mit Evidenzgrad. Darunter die Mediane für Engagement, View-Rate und Posting-Frequenz. Muster leite ich aus dieser Tabelle ab, nicht aus dem Eindruck.
Beispiel untenMaßnahmenplan
Priorisiert nach Wirkung: 48 Stunden, 30 Tage, 90 Tage. Je Maßnahme mit Plattform, Aufwandsklasse, Zuständigkeit und Beitrag zu Ihrem Hauptziel.
Fragenkatalog
Alles, was nur Sie selbst beantworten können, sauber nummeriert: Zugänge, Zuständigkeiten, Historie einzelner Accounts, Budget, Freigaben.
Präsentation
Präsentationsreife Kurzfassung mit rund 12 Folien für Geschäftsführung oder Marketing-Team.
Im Paket „Marke“ enthaltenMesskonzept für 90 Tage
In beiden Paketen enthaltenJe Kanal drei bis fünf Kennzahlen mit Ausgangswert aus dem Audit, Zielwert nach 90 Tagen, Messweg und Zuständigkeit. So sehen Sie selbst, ob die Maßnahmen wirken, ohne mich erneut zu beauftragen.
So sieht ein Beitragsspiegel aus.
Fiktive Werte zur Veranschaulichung: Instagram, drei von zehn geprüften Beiträgen. Der vollständige Spiegel steht als Anhang am Ende jedes Plattform-Moduls.
| Datum | Format | Thema | Absender | Reaktionen | Hook | Anmerkung |
|---|---|---|---|---|---|---|
| 12.09.2026 | Reel | Drei Fehler in der Bio | Hauptaccount | 412 Likes · 37 Kommentare · 58 Shares · 4.100 Aufrufe | 3 | Ergebnis vorweg, Cover passt zum Grid (B) |
| 09.09.2026 | Karussell | Das Team stellt sich vor | Hauptaccount | 96 Likes · 4 Kommentare · 3 Saves | 1 | Einstieg mit Begrüßung, Slide 1 ohne Versprechen (B) |
| 04.09.2026 | Reel | Saisonstart hinter den Kulissen | Kollaboration | 640 Likes · 41 Kommentare · 88 Shares · 6.900 Aufrufe | 2 | Reichweite über den Partner, eigener Anteil unklar (K) |
| Mediane über n = 10: Engagement-Rate 2,3 % · View-Rate 0,8 · Posting-Frequenz 2,1 Beiträge je Woche, längste Pause 9 Tage | ||||||
Hook-Qualität: 1 = kein Hook, Einstieg mit Begrüßung oder Selbstbezug · 2 = Thema erkennbar, aber kein Grund weiterzuschauen · 3 = zieht in unter zwei Sekunden hinein. Evidenzgrad: (B) belegt · (K) abgeleitet · (E) Einschätzung.
Wenn Sie tiefer schauen möchten.
Beide Module ergänzen den Blick von außen. Sie brauchen auch dafür keinen Zugang zu Ihren Accounts.
Insight-Modul
Der Blick von außen zeigt, was Ihre Zielgruppe sieht. Ihre internen Kennzahlen zeigen, was sie tatsächlich tut. Beides zusammen macht die Bewertung schärfer: Aus Einschätzungen werden belegte Befunde. Sie exportieren die Insights der letzten 90 Tage oder schicken mir Screenshots aus dem Statistik-Bereich; ich sage Ihnen genau, welche Ansichten ich benötige.
- Reichweite, Impressionen und Follower-Entwicklung im Prüfzeitraum
- Saves, Shares und Klickraten je Beitrag: die ehrlichsten Signale
- Follower-Herkunft und Demografie im Abgleich mit Ihrem Wunschkunden
- YouTube: Klickrate, Wiedergabedauer, Zielgruppenbindung, Traffic-Quellen
- Google: Aufrufe in Suche und Maps, Anrufe, Routen, Website-Klicks
- Kapazitätsquote: Ihr Wochenaufwand gegen den empfohlenen Rhythmus
Wettbewerbs-Benchmark
Ein Score ist erst mit Vergleich vollständig. Sie nennen mir zwei bis drei vergleichbare Organisationen: Wettbewerber, Nachbarorte, Vorbilder. Ich vergleiche deren Auftritt mit Ihrem und liefere die Ergebnisse als Referenzzeile im Scoreboard.
- Kopfbereich: Profilbild, Bio, Links, Buttons im direkten Vergleich
- Follower und Posting-Rhythmus
- Engagement-Median über dieselbe Stichprobe
- Kein Content-Audit der Vergleichsaccounts
Häufige Fragen.
Für wen ist der Account Check gedacht?
Für Unternehmen im B2C und B2B, Destinationen und Tourismusorganisationen, Kommunen und öffentliche Stellen, Vereine und Kultureinrichtungen sowie Personenmarken. Ich passe Kernfragen und Verdikt an Ihren Organisationstyp an: Eine Destination bewerte ich nach „Besuch planen und buchen“, eine Kommune nach „informiert, vertraut, beteiligt sich“, ein B2B-Unternehmen nach „ernst nehmen und Kontakt aufnehmen“.
Warum brauchen Sie keinen Zugang zu meinen Accounts?
Weil ich genau das prüfe, was Ihre Zielgruppe sieht. Interne Erklärungen würden den Blick verfälschen. Handles, Links und, wo sinnvoll, Screenshots reichen aus. Kennzahlen aus dem Statistik-Bereich fließen nur über das optionale Insight-Modul ein, und auch dafür genügen Exporte oder Screenshots.
„Fokus“ oder „Marke“: welches Paket passt?
„Fokus“, wenn ein einzelner Kanal Ihr Geschäft trägt oder Sie mit dem Leitkanal beginnen möchten. „Marke“, wenn Ihre Zielgruppe Ihnen auf mehreren Plattformen begegnet: Dann entscheidet nicht nur die Qualität jedes Kanals, sondern ob eine fremde Person überall dieselbe Marke wiedererkennt. Genau das prüft die plattformübergreifende Bewertung. Ein späterer Wechsel von „Fokus“ zu „Marke“ ist möglich; ich rechne die bereits geprüfte Plattform an.
Was zählt als eine Plattform, was als ein weiterer Account?
Das Paket „Fokus“ deckt eine Plattform mit einem Hauptaccount ab, das Paket „Marke“ bis zu drei Plattformen mit je einem Hauptaccount. Ein zweiter Instagram-Account, eine zweite Facebook-Seite oder ein zusätzlicher Google-Eintrag ist ein weiterer Account. Nebenaccounts prüfe ich in Kurzform und bewerte vor allem ihr Verhältnis zum Hauptaccount. Bei LinkedIn kann ich zusätzlich Personenprofile der Geschäftsführung oder des Vertriebs einbeziehen; jedes Profil zählt als weiterer Account.
Wie lange dauert es?
Innerhalb von zehn Arbeitstagen nach Eingang Ihrer Angaben aus dem Intake erhalten Sie den Bericht, im Paket „Marke“ zusätzlich die Präsentation. Den Termin für das Ergebnisgespräch lege ich direkt zu Beginn mit Ihnen fest.
Ist der Rechtscheck eine Rechtsberatung?
Nein. Ich prüfe die Pflichtangaben nach deutschem Recht aus fachlicher Sicht als Online Marketing Consultant mit Master of Laws (LL.M.) Internetrecht und benenne Lücken und Risiken klar. Das ist ein Hinweis, keine Rechtsberatung. Für verbindliche Aussagen empfehle ich die Prüfung durch eine Anwältin oder einen Anwalt.
Was passiert nach dem Check?
Das entscheiden Sie. Viele Kunden setzen den 48-Stunden-Plan sofort selbst um. Für die Maßnahmen der 30- und 90-Tage-Ebene biete ich auf Wunsch Begleitung, Workshops oder Inhouse-Schulungen an. Beides ist unabhängig vom Account Check und wird separat vereinbart.
Wissen, wo Sie stehen. In zehn Arbeitstagen.
Schicken Sie mir Ihre Plattformen und Ihr Hauptziel. Ich melde mich innerhalb eines Werktags mit dem Intake-Fragebogen und einem Terminvorschlag für das Ergebnisgespräch.